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Jadon Sancho
Date of Birth 25.03.2000
Age 20
Nat. England  England
Height 1,80m
Contract until 30.06.2022
Position Right Winger
Foot right
Current club Borussia Dortmund
Interested club Manchester United
117.00 mil. €
Last Update: Apr 8, 2020
Stats 19/20
CompetitionwettbewerbAppearances
Total 19/20: 392020
271717
822
3--
111

Jadon Sancho zu Manchester United?

Oct 31, 2018 - 3:11 AM hours
Premier League rivals Manchester United are reportedly favourites in the race to sign Borussia Dortmund winger and Liverpool target Jadon Sancho.
Es war zu erwarten, dass die großen englischen Mannschaften den englischen Spieler wieder zurück auf die Insel holen wollen, nach seinen grandiosen Vorstellungen der letzten Wochen. Das Gebot muss aber wohl unverschämt hoch sein, sonst wird der BVB nur lächeln.
This contribution was last edited by Kermit_der_Frosch on Oct 31, 2018 at 3:11 AM hours
Show results 441-447 of 447.
Jadon Sancho zu Manchester United? |#441
Jun 2, 2020 - 3:04 PM hours
Nach „Independent“ aufgehört zu lesen

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TD0090
Jadon Sancho zu Manchester United? |#442
Jun 2, 2020 - 5:18 PM hours
Zitat von Ballspielverein
Wenn man sich mal vor Augen führen will, wie kaputt der Fussball mittlerweile ist, dann muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen das mittlerweile ernsthaft in Betracht gezogen wird Kredite aufzunehmen um Spieler im 3-stelligen Millionenbereich zu verpflichten. Einfach nur abstoßend und zutiefst verachtenswert.

wenn du dir die Eigentümer Verhältnisse nochmal durchliest wirst du erkennen, dass die keinen Kredit aufnehmen müssen zwinker man muss nicht jeden Artikel ernst nehmen. will man sancho kaufen, kann man das auch bezahlen! trotz der ausbleibenden erfolge in der Liga und der CL ist man immer noch einer der umsatzstärksten vereine des Planeten. die frage ist nur: will sancho dort hin? man droht Gefahr zu laufen, auch nächste Saison wieder keine CL zu spielen (auch wenn das Restprogramm vermeintlich leicht ist). ohne CL werden die Argumente teurer zwinker
vielleicht will er auch lieber zu City zurück, wobei da das Thema CL ja auch noch nicht geklärt ist. alles in allem ist er grade 20 geworden, er könnte beim bvb auch nochmal verlängern (meinetwegen auch mit einer AK von 100/120 mios) und dann mit 22/23 jahren auf die Insel zurückgehen. mit haaland dann zusammen. so kann er hoffentlich noch weitere zwei jahre CL spielen, reifen und dann "erwachsen" auf die Insel zurück. würde ihm, sicher auch finanziell, nicht schaden.
Jadon Sancho zu Manchester United? |#443
Jun 2, 2020 - 5:52 PM hours
Zitat von robstar
Wäre toll für den BVB, wenn es in diesem Sommer klappt.
Nicht, dass man seine sportliche Qualität nicht zu würdigen wüsste, aber die Situation in die man sich bringen würde, wenn man ihn dazu verdonnert noch ein Jahr zu bleiben, obwohl er nicht mehr möchte und die einjährige Restvertragslaufzeit, würden sportliche Risiken und wirtschaftliche Verluste bedeuten.

Dann doch lieber diesen Sommer 20 Mio. EUR weniger und "nur" 110 Mio. EUR einnehmen, als wenn es nächsten Sommer weniger als die Hälfte wäre. So gut ist Sancho nicht, dass sich der BVB ein weiteres Jahr mit ihm 50 Mio. EUR und mehr kosten lassen sollte.

Auch mit "nur" 110 Mio. EUR liesse sich in diesem Transfersommer eine Menge anstellen, weil einige Vereine Geld brauchen und andere Vereine auf dem Transfermarkt einfach nicht aktiv sein werden. Als Einkäufer hätte man wenig Konkurenz, und das in einer Situation, wo einige Vereine verkaufen müssen, um fehlende Einnahmen (z. Bsp. Olympique M ***** ille) zu kompensieren.


Ich wüsste jetzt nicht, was Zorc veranlassen könnte, Sancho für "nur" 110 Millionen zu verkaufen, wenn angeblich die Presse bereits wissen will, dass die Schmerzgrenze bei 111 Millionen liegen soll.

Das ist alle hypothetischer Kram und nur spekulativ. Was aber Fakt ist, dass Zorc bereits mehrfach nachgewiesen hat, dass er die Sachen ganz gut aushandeln kann (Miki, Auba, Dembele, Pulisic usw.) Die Zeiten , dass das Tafelsilber verschleudert wird, sind glaube ich vorbei, auch zu Corona Zeiten. Weil auch da gibt es für einen Sancho einem Markt und Geld.

Gar nicht nachvollziehen kann ich immer diese verhohlenen Vorwürfe. "Man hätte schon vor Monaten verlängern sollen.....". Ja bitte nur einmal erklären wie! Wenn der Spieler sich selbst erst zum Ende der Saison entscheiden will oder es sogar strikt ablehnt. Gibt es hier einen User, der ernsthaft glaubt, dass der BVB nicht mit Kusshand den Vertrag vor einem halben Jahr um 3 bis 5 Jahre vorzeitig verlängert hätte. Hier klingt eine solche Äußerung, rein subjektiv von mir so empfunden, als haben beim BVB alle gepennt. Ach je..... grosser Mist.... wir haben Sancho zwar ein paar Millionen mehr gezahlt aber die Unterschrift unter die vorzeitige Verlängerung ganz verschwitzt!"

Sorry! Musste sein. Aber im Ernst jetzt?
Jadon Sancho zu Manchester United? |#444
Jun 2, 2020 - 6:19 PM hours
Ist leider so.
Da kann man nur hoffen, dass das die Bundesligavereine ordentlicher geführt werden und als Gewinner aus einer solchen Krise hervorgehen...

Manchester United hat glaube ich aber auch schon für den Kauf durch den Investor ein hohes Darlehen aufgenommen und das ganz gut weggesteckt, weil der Verein international einfach eine Größe ist und dadurch große Einnahmen hat.
Die Transferphilosophie war ja zuletzt auf junge englische Spieler ausgelegt. Da die Spieler jung sind und man davon ausgehen kann, dass Manchester ein Verein ist, der in der Lage ist seine Spieler zu halten, macht sich die Ablöse über viele, viele Jahre irgendwann mal bezahlt.
Nachdem man viel Geld ausgegeben hat, und immer noch kein sicherer Kandidat für die Championsleague ist, will man es jetzt vielleicht punktuell mit der Brechstange versuchen.
Von einem gewissen Preisnachlass kann man zu Corona-Zeiten ausgehen. Vielleicht bekommt man ihn nun für 100 Mio. EUR statt der 130 Mio. EUR, die Dortmund sich vor Corona vorgestellt hat. Da andere Top-Vereine aufgrund Corona gelähmt sind, hofft man vielleicht jetzt ohne Konkurrenz den Zuschlag zu erhalten.

In diesem Fall würde ich es begrüßen, wenn Manchester United so weit gehen würde und alles daran setzt Sancho zu verpflichten.
Gehen wird er so oder so.
Aber dann doch lieber ein Jahr früher und eine fettere Ablöse, die man gescheit reinvestieren kann und das Team und den Verein weiter wachsen lässt.

Wenn Sancho kategorisch eine Verlängerung zu erhöhten Bezügen ablehnt, sollte man ihm und seinem Berater den dringenden Hinweis geben, dass der Verein seiner Wahl aber auch die geforderte Summe X zusammenkratzen soll, weil es sonst nichts wird. Soll der Berater ruhig auch mal ein wenig Manchester United bearbeiten...
Jadon Sancho zu Manchester United? |#445
Jun 2, 2020 - 7:47 PM hours
Zitat von Joooergi
Zitat von robstar

Wäre toll für den BVB, wenn es in diesem Sommer klappt.
Nicht, dass man seine sportliche Qualität nicht zu würdigen wüsste, aber die Situation in die man sich bringen würde, wenn man ihn dazu verdonnert noch ein Jahr zu bleiben, obwohl er nicht mehr möchte und die einjährige Restvertragslaufzeit, würden sportliche Risiken und wirtschaftliche Verluste bedeuten.

Dann doch lieber diesen Sommer 20 Mio. EUR weniger und "nur" 110 Mio. EUR einnehmen, als wenn es nächsten Sommer weniger als die Hälfte wäre. So gut ist Sancho nicht, dass sich der BVB ein weiteres Jahr mit ihm 50 Mio. EUR und mehr kosten lassen sollte.

Auch mit "nur" 110 Mio. EUR liesse sich in diesem Transfersommer eine Menge anstellen, weil einige Vereine Geld brauchen und andere Vereine auf dem Transfermarkt einfach nicht aktiv sein werden. Als Einkäufer hätte man wenig Konkurenz, und das in einer Situation, wo einige Vereine verkaufen müssen, um fehlende Einnahmen (z. Bsp. Olympique M ***** ille) zu kompensieren.


Ich wüsste jetzt nicht, was Zorc veranlassen könnte, Sancho für "nur" 110 Millionen zu verkaufen, wenn angeblich die Presse bereits wissen will, dass die Schmerzgrenze bei 111 Millionen liegen soll.

Das ist alle hypothetischer Kram und nur spekulativ. Was aber Fakt ist, dass Zorc bereits mehrfach nachgewiesen hat, dass er die Sachen ganz gut aushandeln kann (Miki, Auba, Dembele, Pulisic usw.) Die Zeiten , dass das Tafelsilber verschleudert wird, sind glaube ich vorbei, auch zu Corona Zeiten. Weil auch da gibt es für einen Sancho einem Markt und Geld.

Gar nicht nachvollziehen kann ich immer diese verhohlenen Vorwürfe. "Man hätte schon vor Monaten verlängern sollen.....". Ja bitte nur einmal erklären wie! Wenn der Spieler sich selbst erst zum Ende der Saison entscheiden will oder es sogar strikt ablehnt. Gibt es hier einen User, der ernsthaft glaubt, dass der BVB nicht mit Kusshand den Vertrag vor einem halben Jahr um 3 bis 5 Jahre vorzeitig verlängert hätte. Hier klingt eine solche Äußerung, rein subjektiv von mir so empfunden, als haben beim BVB alle gepennt. Ach je..... grosser Mist.... wir haben Sancho zwar ein paar Millionen mehr gezahlt aber die Unterschrift unter die vorzeitige Verlängerung ganz verschwitzt!"

Sorry! Musste sein. Aber im Ernst jetzt?


Ich glaube die Vertragslaufzeit ist inzwischen auch nicht mehr richtig so relevant. Natürlich wird ein Spieler günstiger, wenn er nur noch ein Jahr Vertrag hat, aber dieses Vorgehen kommt eher zum tragen, wenn schon klar ist wohin ein Spieler wechselt und kein andere Verein interessiert ist. Bei einem Talent wie Sancho geht es eher darum sich generell den Spieler zu sichern und andere Vereine auszustechen.

Ohne Corona und Kreuzbandriss würde City selbst bei Sane wahrscheinlich noch die 100 Mio bei einem Jahr Vertragslaufzeit aufrufen.

Ein Mbappe ist nach der Saison 16/17 mit 15 Toren und 11 Assists für 145Mio zu PSG transferiert worden. Sancho hat jetzt schon 17 Tore und 17 Assits obwohl er nicht mal Mittelstürmer ist und es sind in der Liga noch fünf Spiele zu spielen.

Dazu will Sancho ja wahrscheinlich in die Premiere League. Dazu kommt, dass Dortmund ihn nicht verkaufen will und wenn überhaupt mit Sancho eine Absprache hat, dass er bei Summe X gehen darf. Diese Summe X werden aber wohl keineswegs die 110 Mio sein grins

Ich sehe aktuell nur die Option, dass ein Verein die Summe X (irgendwas zwischen 130 und 150 Mio) bezahlt, oder dass Sancho noch ein Jahr beim BVB bleibt. Alles andere macht keinen Sinn.
Jadon Sancho zu Manchester United? |#446
Jun 2, 2020 - 9:15 PM hours
Zitat von Ballspielverein
Wenn man sich mal vor Augen führen will, wie kaputt der Fussball mittlerweile ist, dann muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen das mittlerweile ernsthaft in Betracht gezogen wird Kredite aufzunehmen um Spieler im 3-stelligen Millionenbereich zu verpflichten. Einfach nur abstoßend und zutiefst verachtenswert.



Ich glaube das ist nahezu Standard bei den "Großtransfers", dass diese oft kreditfinanziert sind, denn wann, wenn nicht heute, kriegst du Kredite hinterhergeschmissen? Würde mich auf jeden Fall nicht wundern, wenn das ganze öfters passiert, als man so in der Öffentlichkeit erfährt. Bei Real Madrid zB hieß es immer, die haben quasi schon ein Bein in der Tür ihres Kreditinstituts, wenn sie auf dem Transfermarkt aktiv werden.

•     •     •

R.I.P. - Robert Enke

* 24.08.1977
+ 10.11.2009
Jadon Sancho zu Manchester United? |#447
Jun 2, 2020 - 9:37 PM hours
Zitat von Borusse91
Zitat von Ballspielverein

Wenn man sich mal vor Augen führen will, wie kaputt der Fussball mittlerweile ist, dann muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen das mittlerweile ernsthaft in Betracht gezogen wird Kredite aufzunehmen um Spieler im 3-stelligen Millionenbereich zu verpflichten. Einfach nur abstoßend und zutiefst verachtenswert.



Ich glaube das ist nahezu Standard bei den "Großtransfers", dass diese oft kreditfinanziert sind, denn wann, wenn nicht heute, kriegst du Kredite hinterhergeschmissen? Würde mich auf jeden Fall nicht wundern, wenn das ganze öfters passiert, als man so in der Öffentlichkeit erfährt. Bei Real Madrid zB hieß es immer, die haben quasi schon ein Bein in der Tür ihres Kreditinstituts, wenn sie auf dem Transfermarkt aktiv werden.


Das ist aber leider auch keine neue Entwicklung. Gerade die spanischen Vereine sind hoch verschuldet und würden in Deutschland so wohl nicht existieren. Ein Bericht aus 2012 der immer noch aktuell ist:

https://www.handelsblatt.com/sport/fussball/subventionierte-starensembles-staatskredit-fuer-spaniens-fussballwunder/6330572.html?ticket=ST-1071218-tseefiqNkdABudEjVfgF-ap3

Gerade am Beispiel Spanien besonders verrückt. Die Vereine schulden dem Staat massiv Geld, der Staat unterstützt dies indirekt, aber hofft selbst wiederum auf Hilfsfonds der EU.

Der einzige Unterschied ist, dass die Summen immer höher werden...
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